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	<title>ECHT!</title>
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	<description>POP-PROTOKOLLE AUS DEM RUHRGEBIET</description>
	<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 23:38:54 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Marc Degens&#8217; Poppott</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 23:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Werthschulte</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Marc Degens ist ein umtriebiger Mensch. Nicht nur betreibt er seit langem das sch&#246;ne Online-Feuilleton satt.org, seine Buchreihe Sukultur kann selbst an einem Automaten im Hagener Hauptbahnhof erstanden werden. F&#252;r Echt! hat er einen sch&#246;nen Text &#252;ber das Schriftstellerwerden im Ruhrgebiet verfasst:
Ich wurde 1971 geboren, wuchs in Essen auf, Anfang der achtziger Jahre  zog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marc Degens ist ein umtriebiger Mensch. Nicht nur betreibt er seit langem das sch&#246;ne Online-Feuilleton <a href="http://www.satt.org">satt.org</a>, seine Buchreihe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SuKuLTuR">Sukultur</a> kann selbst an einem Automaten im Hagener Hauptbahnhof erstanden werden. F&#252;r Echt! hat er einen sch&#246;nen Text &#252;ber das Schriftstellerwerden im Ruhrgebiet verfasst:</p>
<blockquote><p>Ich wurde 1971 geboren, wuchs in Essen auf, Anfang der achtziger Jahre  zog ich mit meinen Eltern an den Rand des Ruhrgebiets, nach Dorsten,  „das Tor zum M&#252;nsterland“. Nach dem Abitur studierte ich an der  Ruhr-Universit&#228;t in Bochum, ich zog zur&#252;ck nach Essen, schrieb  literarische und journalistische Texte, gab ein Literaturfanzine heraus,  spielte in einer Band, trat auf &#8230; Im Un- und Hintergrund. 1999 dann,  direkt nach meinem Universit&#228;tsabschluss, siedelte ich nach Berlin &#252;ber.  Immer wieder wenn ich im Ruhrgebiet bin, ganz gleich ob in Essen, in  Dorsten oder in Bochum, sp&#252;re ich es: Mein Schriftstellertum ist eine  Art Flucht. Keine Flucht vor der Arbeitswelt, denn Literatur machen ist  Arbeit, sondern eine Flucht vor der Welt der Angestellten.</p></blockquote>
<p>Den Rest kann man bei <a href="http://www.satt.org/gesellschaft/10_01_poppott.html">satt.org</a> nachlesen.</p>
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		<title>Open the pad bay doors, Ruhr.2010!</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 12:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Werthschulte</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[P&#252;nktlich zu ihrem Start ist die Kulturhauptstadt zum Aufmacher mutiert. W&#228;hrend die bundesweiten Feuilletons der bekannten &#8220;So dreckig ist es im Ruhrpott doch gar nicht mehr&#8221;-Erz&#228;hlung folgen, scheint vor Ort eher das Wetter Gespr&#228;chsstoff f&#252;r das Kommentariat zu bieten. Dabei geht es auch deutlich gehaltvoller. In einem Gastbeitrag bei den Ruhrbaronen schreibt die AG Kritische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>P&#252;nktlich zu ihrem Start ist die Kulturhauptstadt zum Aufmacher mutiert. W&#228;hrend die bundesweiten Feuilletons der bekannten &#8220;So dreckig ist es im Ruhrpott doch gar nicht mehr&#8221;-Erz&#228;hlung folgen, scheint vor Ort eher das Wetter Gespr&#228;chsstoff f&#252;r das Kommentariat zu bieten. Dabei geht es auch deutlich gehaltvoller. In einem <a href="http://www.ruhrbarone.de/metropolentraume-ausgetraumt/">Gastbeitrag bei den Ruhrbaronen</a> schreibt die <a href="http://k2010.blogsport.de">AG Kritische Kulturhauptstadt</a>:</p>
<blockquote><p>Die Kulturhauptstadt 2010 agiert mit einem ausgrenzenden und instrumentellen Kulturverst&#228;ndnis. Kultur dient in erster Linie als Werkzeug zur Wirtschaftsf&#246;rderung, von der nur eine Minderheit profitieren wird. Die Entdeckung der Kreativwirtschaft als trendige Urbanisierungsmaschine, die gef&#246;rdert werden muss, reduziert Kreativit&#228;t auf eine Gesch&#228;ftsidee.</p>
<p>Ein solches Verst&#228;ndnis von Kultur als Standortfaktor kann im Ruhrgebiet nur scheitern. Schadenfreude ist jedoch unangebracht, sondern eher Wut &#252;ber die Ignoranz gegen&#252;ber einer sozialen Alltagskultur, die sich hinter dem Wortgeklingel der Kulturhauptstadt und ihrem bunten Bespa&#223;ungsprogramm versteckt.</p></blockquote>
<p>Das Bespa&#223;ungsprogramm ist aus Geldmangel dann diesmal nicht ganz so dr&#246;ge. Statt Knappench&#246;re auf Schalke gibt es eine <a href="http://www.myspace.com/beatplantation">Beatplantation</a> auf der Zeche Zollverein. Und damit zum Schluss dann noch ein wenig Eigenwerbung. Ab 18.30 reden in Halle 5 erst  <a href="http://joerg-uwe-nieland.de/">J&#246;rg-Uwe Nieland</a> und <a href="http://www.myspace.com/planetpristine">Maren Volkmann</a> dar&#252;ber, was Pop im Ruhrgebiet bedeutet, bevor <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Fiehe">Klaus Fiehe</a> seinen Text aus &#8220;<a href="http://salonalterhammer.de/seitenweise.htm">Echt! Pop-Protokolle aus dem Ruhrgebiet</a>&#8221; liest. <a href="http://byte.fm">ByteFM</a> ist auch vor Ort. Die Form ist misslungen, der Inhalt k&#246;nnte aber ganz nett werden.</p>
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		<title>Ruhr</title>
		<link>http://www.popruhr.de/2009/10/31/ruhr/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 07:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Werthschulte</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
James Bennings Film &#8220;Ruhr&#8220;, &#252;ber den wir im September schon einmal kurz berichtet haben, erf&#228;hrt &#252;brigens am Montag, dem 2.11., seine Urauff&#252;hrung im Rahmen der Duisburger Filmwoche. Ungl&#252;ckliche Daheimhocker k&#246;nnen den Film &#252;brigens einen Tag sp&#228;ter auf 3sat sehen.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" style="max-width: 800px;" src="http://www.popruhr.de/wp-content/james-benning-ruhr-tunnel1.jpg" alt="" width="440" height="247" /></p>
<p><a href="http://archive.sensesofcinema.com/contents/04/33/james_benning.html">James Bennings</a> Film &#8220;<a href="http://www.duisburger-filmwoche.de/festival09/download/james-benning_ruhr.pdf">Ruhr</a>&#8220;, &#252;ber den wir im September schon einmal kurz <a href="http://www.popruhr.de/2009/09/23/benning/">berichtet</a> haben, erf&#228;hrt &#252;brigens am Montag, dem 2.11., seine Urauff&#252;hrung im Rahmen der <a href="http://www.duisburger-filmwoche.de/festival09/programm_091102.html">Duisburger Filmwoche</a>. Ungl&#252;ckliche Daheimhocker k&#246;nnen den Film &#252;brigens einen Tag sp&#228;ter auf <a href="http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&amp;source=/film/woche/136613/index.html">3sat</a> sehen.</p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=08f7c477-be2b-8403-99d6-ff3d680f82de" alt="" /></div>
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		<title>Unternehmungslustig?</title>
		<link>http://www.popruhr.de/2009/10/18/unternehmungslustig/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 18:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Werthschulte</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[

Wer gerne ausgeht, dem sollte der Zusammenhang von Pop und Raum eigentlich unmittelbar einleuchten. Deshalb hier nur der kurze Hinweis auf eine interessante Veranstaltung am n&#228;chsten Freitag im AZ M&#252;lheim.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div></div>
<p style="text-align: center;"><img style="max-width: 800px;" src="http://static.twoday.net/kubia/images/flyer-land-for-free.jpg" alt="" width="401" height="546" /></p>
<p>Wer gerne ausgeht, dem sollte der Zusammenhang von Pop und Raum eigentlich unmittelbar einleuchten. Deshalb hier nur der kurze Hinweis auf eine interessante <a href="http://landforfree.blogsport.de">Veranstaltung</a> am n&#228;chsten Freitag im <a href="http://www.az-muelheim.de/">AZ M&#252;lheim</a>.</p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=a6c9f8bd-a87c-8979-8187-983579189b6e" alt="" /></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mild Pitch</title>
		<link>http://www.popruhr.de/2009/09/24/mild-pitch/</link>
		<comments>http://www.popruhr.de/2009/09/24/mild-pitch/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 16:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Springer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon im Juni gab es hier einen Post zu Manuel Tur, der zu der Zeit sein Album 0201 auf dem englischen Houselabel Freerange ver&#246;ffentlichte. Der Essenindikator sollte dabei keinesfalls als Anspielung auf den notorischen 4630 Albumtitel eines HG, sondern auf den sowohl momentan im Dubstep, als auch in der franz&#246;sischen Elektronik der 90er grassierenden Anspielungsreichtum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon im Juni gab es hier einen Post zu Manuel Tur, der zu der Zeit sein Album 0201 auf dem englischen Houselabel Freerange ver&#246;ffentlichte. Der Essenindikator sollte dabei keinesfalls als Anspielung auf den notorischen 4630 Albumtitel eines HG, sondern auf den sowohl momentan im Dubstep, als auch in der franz&#246;sischen Elektronik der 90er grassierenden Anspielungsreichtum hinsichtlich Zahlencodes, Vorwahlen, Postleitzahlen, Hausnummern verstanden werden, wie Manuel Tur j&#252;ngst im Interview (mehr dazu in der kommenden Ausgabe des Magazins <a href="http://www.skug.at">Skug-Journal f&#252;r Musik</a>) erkl&#228;rte.</p>
<p>Einen weiteren Schritt um Essen auf der Landkarte interessanter Clubmusik einzubrennen, ging Tur nun mit zwei Essener Mitstreitern in Sachen avanciertem House und Techno, den DJs und Produzenten Langenberg und Dplay und gr&#252;ndete das Label <a href="www.myspace.com/mildpitchmusic">Mild Pitch</a>.  Erster Release des neuen Labels, das Tur als &#8220;Spielwiese&#8221; bezeichnet, auf der &#8220;keine Kompromisse mit der Ver&#246;ffentlichungspolitik&#8221; eingegangen werden m&#252;ssen, ist die als Gemeinschaftsproduktion von Tur und Langenberg als Ribn entstandende und deutlich clubbiger als 0201 agierende 12er <a href="http://www.wordandsound.de/article/61263">This Feeling</a>. Ein Album soll aus dieser Koproduktion ebenfalls entstehen, man darf sehr gespannt sein. Und erwarten, dass in der einschl&#228;gigen Presse bald nicht nur Leipzig oder Hamburg-House Szeneportraits gewidmet werden, sondern der Stadt mit der Vorwahl 0201.</p>
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		<title>Benning</title>
		<link>http://www.popruhr.de/2009/09/23/benning/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 14:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Springer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wer James Bennings sehr meditative Arbeiten &#252;ber amerikanische Landschaften wie in seiner &#8220;California Trilogy&#8221; oder &#8220;13 Lakes&#8221; kennt, wird sich wundern &#252;ber seinen als Trailer der diesj&#228;hrigen Viennale fungierenden neuen Kurzfilm. Schon &#252;ber seinen letzten Langfilm &#8220;RR&#8221; wurde gefeixt, im Vergleich zu seinen Seenlandschaften und Himmelsbetrachtungen nehme sich ein Film, in dem Z&#252;ge durchs Bild [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.popruhr.de/wp-content/v09trailerfire001.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-181" title="v09trailerfire001" src="http://www.popruhr.de/wp-content/v09trailerfire001.jpg" alt="" width="500" height="281" /></a><a href="http://www.popruhr.de/wp-content/v09trailerfire003.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-183" title="v09trailerfire003" src="http://www.popruhr.de/wp-content/v09trailerfire003.jpg" alt="" width="500" height="281" /></a></p>
<p>Wer James Bennings sehr <a href="http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&amp;dig=2006/02/10/a0294">meditative Arbeiten</a> &#252;ber amerikanische Landschaften wie in seiner &#8220;California Trilogy&#8221; oder &#8220;13 Lakes&#8221; kennt, wird sich wundern &#252;ber seinen als Trailer der diesj&#228;hrigen Viennale fungierenden neuen Kurzfilm. Schon &#252;ber seinen letzten Langfilm &#8220;RR&#8221; wurde gefeixt, im Vergleich zu seinen Seenlandschaften und Himmelsbetrachtungen nehme sich ein Film, in dem Z&#252;ge durchs Bild fahren, wie ein Actionsfilm aus. Nun ist aber wirklich Action in Bennings Werk getreten, denn f&#252;r die Viennale hat er sich ins Ruhrgebiet begeben.</p>
<blockquote><p>Benning filmt einen Arbeitsvorgang in einem Stahlwerk im Ruhrgebiet. Auf einer Art F&#246;rderband f&#228;hrt ein gl&#252;hendes St&#252;ck Stahl ins Bild und verschwindet. Um nach kurzer Zeit wieder aufzutauchen und als feuriges, leuchtendes Material erneut durch die Aufnahme zu ziehen. Schlie&#223;lich f&#228;llt ein k&#252;nstlicher Regen aufs gl&#252;hende Metall und die entstehende Dampfwolke erf&#252;llt das gesamte Bild und bringt es zugleich zum Verschwinden.<br />
James Bennings kleiner Film, entstanden im Auftrag der Viennale, ist ein ebenso einfaches wie raffiniertes St&#252;ck Kino. „I took the steel rolling process that takes about 10 minutes“, schreibt der Filmemacher, “and condensed it down to one minute by cutting out portions and hiding the elipses in time with dissolves”<br />
Nach dem letztj&#228;hrigen Trailer von Jean-Luc Godard, der ein kleines Wunder an Montagekunst war, ist Bennings Arbeit eine ebenso beeindruckende filmische Verdichtung von Zeit und Bewegung. Am Beispiel eines industriellen Arbeitsvorgangs. Und es w&#228;re nicht James Benning, h&#228;tte er daf&#252;r nicht als &#220;berschrift den Titel eines alten Hippiesongs von James Taylor gew&#228;hlt: Fire and Rain.</p></blockquote>
<p>Sehr sehenswert und hier zu sehen: <a href="http://www.viennale.at/deutsch/">http://www.viennale.at/deutsch/</a></p>
<p>Obwohl man sich fragen k&#246;nnte, wie die klassischen Themen Bennings um Naturbeherrschung und Ausbeutung hier eigentlich angespielt werden.</p>
<p><a href="http://www.popruhr.de/wp-content/v09trailerfire002.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-182" title="v09trailerfire002" src="http://www.popruhr.de/wp-content/v09trailerfire002.jpg" alt="" width="499" height="281" /></a></p>
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		</item>
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		<title></title>
		<link>http://www.popruhr.de/2009/09/16/175/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 08:57:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Werthschulte</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich wei&#223; nicht, ob es das Gespenst des Hardcore Continuums war, das Scuba dazu bewogen hat, seine Heimatstadt Bristol gegen Berlin einzutauschen. Vielleicht waren es auch einfach nur die g&#252;nstigen Mieten und seine Liebe f&#252;r den Berliner Minimal-Sound. Letzteres d&#252;rfte er mit Shackleton gemeinsam haben, der gerade auf Perlon ein beklemmendes Dreifach-Vinyl ver&#246;ffentlicht hat. Zusammen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.popruhr.de/wp-content/geister_in_concert-tim.jpg"><img class="size-medium wp-image-174  aligncenter" title="geister_in_concert-tim" src="http://www.popruhr.de/wp-content/geister_in_concert-tim-257x300.jpg" alt="Tim Hecker" width="257" height="300" /></a></p>
<p>Ich wei&#223; nicht, ob es das Gespenst des <a href="http://www.thewire.co.uk/articles/2009/">Hardcore Continuums</a> war, das <a href="http://www.myspace.com/paulhotflush">Scuba</a> dazu bewogen hat, seine Heimatstadt Bristol gegen Berlin einzutauschen. Vielleicht waren es auch einfach nur die g&#252;nstigen Mieten und seine Liebe f&#252;r den Berliner Minimal-Sound. Letzteres d&#252;rfte er mit <a href="http://www.skulldisco.com/">Shackleton</a> gemeinsam haben, der gerade auf Perlon ein beklemmendes <a href="http://www.wordandsound.de/article/61015">Dreifach-Vinyl</a> ver&#246;ffentlicht hat. Zusammen bespielen die beiden am Samstag den Essener <a href="http://www.myspace.de/goethebunker">Goethebunker</a> und es ist immer interessant zu sehen, wie sich die Ausl&#228;ufer des Hardcore Continuums in die K&#246;rper deutscher Clubg&#228;nger einschreiben.</p>
<p>Die <a href="http://audiodigitale.de/">Audiodigitale</a> widmet sich dagegen den k&#246;rperlosen Stimmen von auf &#220;bertragungsmedien gebannten Gespenstern mit einem Lineup aus etablierten Elektromusikern. Der Brite <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Robin_Rimbaud">Robin Rimbaud</a> wurde dadurch bekannt, dass er Gespr&#228;che aus dem Mobilfunk aufnahm und collagierte, der Kanadier <a href="http://www.sunblind.net/">Tim Hecker </a>arbeitet regelm&#228;&#223;ig mit dem wei&#223;en Rauschen als Stilmittel. Dabei ist eigentlich faszinierend zu sehen, wie jede Musik ihre eigenen Meistertropen des kollektiven Ged&#228;chtnisses ausbildet. Im Dubstep ist es der verhallte Garage-Break, auf der Audiodigitale dann vielleicht die Stimme von <a href="http://www.vtf.de/p73_1.shtml">Konstantin Raudive</a>, die seine Experimente zusammenfasst.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>F&#252;r nicht ganz so langsame</title>
		<link>http://www.popruhr.de/2009/06/21/fuer-nicht-ganz-so-langsame/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 08:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Werthschulte</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[An der Ruhr]]></category>

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		<description><![CDATA[Drau&#223;en scheint die Sonne in mein Fenster, also hier ein kurzer Hinweis. Heute feiert Manuel Tur in Essen den Release seines Debutalbums, vermutlich ein wundersch&#246;nes St&#252;ck House. Eine H&#246;rprobe gibt&#8217;s diese Woche im Podcast vom Resident Advisor.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.popruhr.de/wp-content/slow-club-bw.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-167" title="slow-club-bw" src="http://www.popruhr.de/wp-content/slow-club-bw.jpg" alt="" width="440" height="879" /></a>Drau&#223;en scheint die Sonne in mein Fenster, also hier ein kurzer <a href="http://www.myspace.com/slowclubessen">Hinweis</a>. Heute feiert <a href="http://www.myspace.com/manueltur">Manuel Tur</a> in Essen den Release seines Debutalbums, vermutlich ein wundersch&#246;nes St&#252;ck House. Eine H&#246;rprobe gibt&#8217;s diese Woche im <a href="http://www.residentadvisor.net/podcast-episode.aspx?id=159">Podcast</a> vom Resident Advisor.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Manifeste Metropolentr&#228;ume</title>
		<link>http://www.popruhr.de/2009/05/24/manifeste-metropolentraeume/</link>
		<comments>http://www.popruhr.de/2009/05/24/manifeste-metropolentraeume/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 May 2009 10:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Werthschulte</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nostalgisch f&#252;r die Zeit der Manifeste sei er, bekannte Tom McCarthy letzte Woche auf seiner Lesung in der wirklich sehenswerten Ausstellung &#8220;Wach sind nur die Geister&#8220;. Eine Nostalgie, die man erstmal teilen kann. Ein Manifest beklagt und verspricht, polarisiert und vers&#246;hnt dabei nicht. Und ist im Hinblick auf die t&#228;glichen PR-Spr&#252;che &#252;ber seine Heimatregion tats&#228;chlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="max-width: 800px;" src="http://i18.photobucket.com/albums/b141/kubia/MetropoleRuhr_Startseite.jpg" /></p>
<p>Nostalgisch f&#252;r die Zeit der Manifeste sei er, bekannte <a href="http://surplusmatter.com/">Tom McCarthy</a> letzte Woche auf seiner Lesung in der wirklich sehenswerten Ausstellung &#8220;<a href="http://www.hmkv.de/dyn/d_programm_ausstellungen/detail.php?nr=3685&amp;rubric=ausstellungen&amp;">Wach sind nur die Geister</a>&#8220;. Eine Nostalgie, die man erstmal teilen kann. Ein Manifest beklagt und verspricht, polarisiert und vers&#246;hnt dabei nicht. Und ist im Hinblick auf die t&#228;glichen PR-Spr&#252;che &#252;ber seine Heimatregion tats&#228;chlich begehrenswert:<a href="http://www.wdr.de/themen/kultur/kulturhauptstadt_2010/sponsorensuche/090520.jhtml?rubrikenstyle=kultur"><br />
</a><br />
<blockquote><a href="http://www.wdr.de/themen/kultur/kulturhauptstadt_2010/sponsorensuche/090520.jhtml?rubrikenstyle=kultur">&#8220;Das wird wie beim Club der toten Dichter&#8221;, hofft Marc-Oliver H&#228;nig, der Sprecher der europ&#228;ischen Kulturhauptstadt Ruhr 2010. In dem Film w&#252;rde sich am Ende auch einer nach dem anderen f&#252;r die gute Sache erheben. Und genau so etwas schwebt den Machern der Kulturhauptstadt im Ruhrgebiet auch vor: Eingeladen von Ministerpr&#228;sident J&#252;rgen R&#252;ttgers und dem Vorsitzenden des Initiativkreises Ruhrgebiet, Eon-Chef Wulf Bernotat, w&#252;rden sich die versammelten Unternehmer des Ruhrgebietes schlie&#223;lich f&#252;r die Kulturhauptstadt einspannen lassen. Obwohl zur Zeit keiner Geld &#252;brig habe, so H&#228;nig, w&#252;rde doch noch &#8220;etwas herum kommen&#8221;. </a>
</p></blockquote>
<p>Die alten M&#228;nner sollen es mal wieder richten. In Anbetracht dessen ist man f&#252;r einen etwas panoramatischen Blick auf die Situation sofort dankbar. &#8220;<a href="http://www.bo-alternativ.de/2009/05/10/metropolentraeume-in-der-provinz/">Metropolentr&#228;ume in der Provinz</a>&#8221; ist der Titel eines Textes, mit dem sich die <a href="http://www.bo-alternativ.de/2009/04/19/ag-kritische-kulturhauptstadt-2010-einmischen/">AG Kritische Kulturhauptstadt </a>zu Wort meldet.<br />
&nbsp;</p>
<blockquote><p>»Passagen«, »Vernetzung«, »Zukunft gestalten« – das Wortgeklingel der Kulturhauptstadt-Rhetorik klingt aufgesetzt angesichts der anhaltenden Strukturkrise. Es verschweigt die sozialen Wirklichkeiten einer Alltagskultur im Ruhrgebiet hinter dem gro&#223;en Spektakel. Das Projekt Kulturhauptstadt spielt sich im Kontext des „Strukturwandels“ als ein L&#246;sungsansatz auf, in dem die benachteiligten Bev&#246;lkerungsgruppen der Region jedoch keine Rolle mehr spielen.</p></blockquote>
<p>Die Gruppe stellt ihr Papier am Dienstag, dem 26.Mai um 19.30 Uhr im <a href="http://www.sz-bochum.de/der-weg-zum-neuen-sozialen-zentrum/">Sozialen Zentrum,</a> Josephstr.2 in Bochum vor.</p>
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		<title>Die heiligen Grails</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 20:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Werthschulte</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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F&#252;r Freunde der Gitarrenmusic mit dem &#8220;Post&#8221; davor, ist die Pause des FZW schon ein kleiner Verlust. Schlie&#223;lich hat Uli von Coraille dort mit gro&#223;er M&#252;he ein wirklich exquisites Programm zusammengestellt. Sch&#246;n, dass er im Bahnhof Langendreer ein neues Zuhause gefunden hat. Vor knapp einer Woche feierte er mit Urlaub in Polen dort Einstand, ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="max-width: 800px;" src="http://www.bahnhof-langendreer.de/files/grails_hiresx.jpg" /></p>
<p>F&#252;r Freunde der Gitarrenmusic mit dem &#8220;Post&#8221; davor, ist die Pause des FZW schon ein kleiner Verlust. Schlie&#223;lich hat Uli von <a href="http://www.myspace.com/coraillebooking">Coraille</a> dort mit gro&#223;er M&#252;he ein wirklich exquisites Programm zusammengestellt. Sch&#246;n, dass er im Bahnhof Langendreer ein neues Zuhause gefunden hat. Vor knapp einer Woche feierte er mit Urlaub in Polen dort Einstand, ein richtiges Highlight ist aber der <a href="http://www.bahnhof-langendreer.de/index.php?article_id=40&amp;clang=0&amp;ID=2789">Auftritt</a> der <a href="http://www.myspace.com/grailsongs">Grails</a> am 27. April. Das Quartett aus Portland produziert mit minimalsten Mitteln pointiertesten Postrock, in dem sich Gitarrenl&#228;ufe im Wettrennen um die sch&#246;nste Melancholie &#252;berschlagen. Support sind <a href="http://www.myspace.com/milhaven">Milhaven</a> aus Dortmund.</p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=d5925aa1-49d1-8e69-b9e7-04031a5e1946" /></div>
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